
Die Zeitschrift Naturfreund 3/2026 ist da
Man kann dem Hitzesommer 2026 auch positive Seiten abgewinnen. So hat sich zum Beispiel gezeigt, dass revitalisierte Moore und intakte Feuchtwälder der Hitze und Trockenheit eher trotzen konnten als entsprechende Landstriche, die nicht unter Schutz stehen. Und auch bei der Landwirtschaft haben sich Unterschiede gezeigt: Betriebe, die ihre Flächen als sogenannte Schwammlandschaften bewirtschaften, sind sowohl in Hitzezeiten wie auch bei Starkregen weniger von diesen Elementen betroffen als Betriebe, die kein solches Wassermanagement betreiben. Das sind wichtige Erkenntnisse für die herausfordernde Zukunft, die auf uns zukommt. In diesen schwierigen Zeiten ist es zudem wichtig, über ein gutes soziales Netz zu verfügen, um Zeiten ohne Sorgen erleben zu können. Ein Verein wie die Naturfreunde kann ein solches soziales Netz darstellen. Kein Wunder also, haben auch die Naturfreunde dem Sommer 2026 viel Gutes abgewonnen.
