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  • Naturfreunde-News: Es werde Dunkelheit!
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admin | Veröffentlicht am 18.06.2024 |

18.06.2024
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Naturfreunde-News: Es werde Dunkelheit!

«Ich glaube an Nächte», schreibt der Dichter Rainer Maria Rilke in «Du Dunkelheit», einer Ode an die Nacht. Rilke sieht in der Dunkelheit eine grosse Kraft und eine Geborgenheit, die die Welt im Innersten zusammenhält. Leider verlieren unsere Nächte diese Geborgenheit zunehmend, weil sie mit Kunstlicht immer heller beleuchtet werden. Dieses Licht erschwert den Ablauf vieler natürlicher Prozesse, aus denen Menschen, Tiere und Pflanzen gleichermassen Lebenskräfte schöpfen. Es gibt jedoch ein paar einfache Massnahmen, mit denen wir uns die bergende Dunkelheit, und damit den Glauben an Nächte zurückholen können.


Verbandsnews

© freepik, vecstock

Reduzierte Sommeröffnungszeiten der Geschäftsstelle

Noch arbeiten auf der Geschäftsstelle der Naturfreunde Schweiz alle so fleissig wie gewohnt. Aber am Horizont zeichnet sich bereits eine etwas ruhigere Zeit ab.

Vom 1. Juli bis am 31. August 2024 (exkl. Betriebsferien) ist die Geschäftsstelle telefonisch vormittags zwischen 8.30 und 11.30 Uhr erreichbar.

Vom 21. Juli bis am 6. August 2024 ist die Geschäftsstelle infolge Betriebsferien geschlossen. Wir danken euch für euer Verständnis.

© Pixabay, PublicDomainArchive

Lebensnotwendige Dunkelheit

Wer schon mal versucht hat, das Mittagsschläfchen ohne Verdunkelungsmassnahmen abzuhalten, weiss, wie schwierig das sein kann. Tageslicht hat einen hohen Blauanteil, der weckend wirkt, weil er die Ausschüttung von anregenden Hormonen anreizt. Aber nicht nur der menschliche Körper unterliegt einem lebenswichtigen Hell-Dunkel-Rhythmus, sondern auch der von Tieren und Pflanzen. Dieser Rhythmus wird zunehmend gestört, weil unsere Nächte immer heller werden. Das hat gesundheitliche Folgen für Pflanzen, Tiere und Menschen.

Den ganzen Artikel über den Wert von Dunkelheit und wie man sie wiederherstellen kann, liest du bereits heute hier: naturfreunde.ch/naturfreund/wertvolles-dunkel-schaffen oder zusammen mit weiteren spannenden Artikeln am 20. Juni im aktuellen «Naturfreund».

«Naturfreund» abonnieren

Du findest den «Naturfreund» ein lesenswertes Magazin und kennst Personen, die sich dafür interessieren könnten? Verschenke ein 1-Jahres-Abonnement und erhalte dafür ein Paar Naturfreunde-Socken geschenkt. Kontakt: info@naturfreunde.ch

Neue T-Shirts für Naturfreund:innen

Wir freuen uns, euch unsere neue T-Shirt-Kollektion vorstellen zu können! Die Shirts gibt es in einer Ausführung für Männer und einer für Frauen je in zwei verschiedenen Farben und diversen Grössen. Sie sind ab sofort für 29 Fr. pro Stück in unserem Shop erhältlich: naturfreunde.ch/shop

Mit dem Tragen dieser Shirts zeigen wir, wer die wahren Naturfreund:innen sind! 😉 Und wenn sich daraus vielleicht sogar ein Gespräch mit Neugierigen ergibt, ist bereits wieder ein Schritt in Richtung Neumitgliederwerbung getan. Wir freuen uns über Fotos von Naturfreund:innen unterwegs in den neuen T-Shirts.

Jetzt bestellen
© Grüne Schweiz

Vorwärts mit der Energiewende

Nach der Stromvorlage ist vor der Solar-Initiative. Die Naturfreunde Schweiz unterstützen die Solar-Initiative der Grünen Schweiz, die vergangene Woche lanciert wurde. Die Initiative hat zum Ziel, dass in der Schweiz alle geeigneten Dächer und Fassaden für die erneuerbare Energieproduktion genutzt werden. Dies soll erreicht werden, indem bei Neubauten und grossen Umbauten Solaranlagen angebracht werden. Im Moment macht Solarenergie in der Schweiz erst 10 Prozent der gesamten Energieproduktion aus, obwohl Sonnenenergie gratis zur Verfügung steht und mehr als den aktuellen Energiebedarf in diesem Land decken könnte.

Unter folgendem Link kannst du direkt deinen persönliche Unterschriftenbogen bestellen und noch heute die Solar-Initiative unterschreiben: solar-initiative.info/#sign


Veranstaltungstipps

© Unsplash, Dustin Scarpitti

Der Wald für Einsteiger:innen

Tauche ein in eine Welt, in der jeder Baum eine Geschichte erzählt und jeder Schritt ein kleines Abenteuer ist. Die «Waldbueb»-Führungen sind keine gewöhnlichen Spaziergänge – sie sind eine Einladung, mit allen fünf Sinnen in den Wald einzutauchen und sich von seiner Schönheit begeistern zu lassen. Können Bäume sprechen? Oder warum schmeckt die Natur nicht immer lecker? Während drei Stunden gehen wir einigen Theorien von Peter Wohlleben auf den Grund. Peter Wohlleben ist ein bekannter Förster und Autor, der sich für den Schutz von alten Laubwäldern einsetzt. Tauche mit allen Sinnen in das faszinierende System Wald ein.

Naturkurs «Der Wald für Einsteiger:innen»: Sonntag, 28. Juli 2024, ab 9.45 Uhr beim Bahnhof Sihlwald ZH.

Infos & Anmeldung

Bergwanderung Blumenpracht am Pazolastock

Wanderberg direkt über dem Oberalppass. Bekannt als Skitourenberg bietet der Pazolastock im Sommer eine Vielzahl an Blumenarten, die Pflanzenfreund:innen das Herz höherschlagen lässt. Auf dieser anspruchsvollen Wanderung sind von der Alpwiese über Staudenflächen bis zur Hochgebirgsflora abwechslungsreiche Pflanzentypen anzutreffen. Wir nehmen uns die Zeit, Pflanzen und ihre Lebensräume kennenzulernen.

Wanderung Pazolastock: Sonntag, 28. Juli 2024. Nur auf Anmeldung.

Alle Informationen
© Philipp Schuppli

Fricktaler Höhenweg

Der abwechslungsreiche Erlebnispfad «Fricktaler Höhenweg» ist blau markiert und führt mit einer Länge von insgesamt 60 Kilometern von der Zähringerstadt Rheinfelden über den historischen Marktflecken Frick bis zum Weinbauerdorf Mettau. Zwischen Rhein und Jura gelegen, bietet das topografisch vielfältige und sonnige Fricktal ideale Voraussetzungen für Wanderungen in einer schönen Naturlandschaft mit kulturellen Sehenswürdigkeiten. Ausgangs- und Endpunkte für abwechslungsreiche und lohnenswerte Wandertouren im Fricktaler Jura-Gebirge sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Alle Informationen: jurapark-aargau.ch/fricktalerhoehenweg


Good News

© Empa

Endlich umweltfreundlich

Soll eine Badehose nach dem Schwimmen ihre Form behalten und schnell trocknen, muss sie zwei Eigenschaften kombinieren: Sie muss elastisch sein und darf sich nicht mit Wasser vollsaugen. Eine derartige wasserabweisende Wirkung lässt sich in der Textilindustrie durch das Behandeln der Textilien mit Chemikalien erreichen, die das elastische Kleidungsstück mit sogenannten hydrophoben Eigenschaften ausstatten. In den 1970er-Jahren begann man, hierfür neuartige synthetische Fluorverbindungen zu verwenden – Verbindungen, die bedenkenlos unzählige Anwendungsmöglichkeiten zu bieten schienen, sich später aber als höchst problematisch herausstellten. Denn diese Fluor-Kohlenstoff-Verbindungen, kurz PFAS, reichern sich in der Umwelt an und schaden der Gesundheit. Empa-Forschende entwickeln daher gemeinsam mit Schweizer Textilunternehmen alternative umweltfreundliche Verfahren, mit denen sämtliche Fasern wasserabweisend ausgerüstet werden können.

Bei PFAS, den per- und polyfluorierten Alkylverbindungen, handelt es sich um eine Gruppe von synthetischen Chemikalien, die durch ihre Fähigkeit, Wasser, Öl und Fett abzuweisen, vielfältige Anwendungsgebiete haben. Sie werden seit den 1970er-Jahren beispielsweise bei der Produktion von Funktionsbekleidung, Feuerlöschern und Bratpfannen verwendet. Da die Kohlenstoff-Fluor-Substanzen nicht abgebaut werden, sondern sich in der Umwelt und letztlich im menschlichen Körper anreichern, werden sie als «Ewigkeitschemikalien» bezeichnet. Bei Mensch und Tier stehen die Substanzen unter Verdacht, diverse gesundheitliche Schäden auszulösen, wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Übergewicht oder Entwicklungsstörungen. Gewisse PFAS sind bereits verboten, weitere könnten folgen.


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Auf ins Bio-Genussparadies!

Haben Sie Lust, in ein einzigartiges Genussparadies einzutauchen? Dann besuchen Sie den Bio Marché am Wochenende vom 21.–23. Juni! Bereits zum 24. Mal verwandelt sich die Altstadt Zofingen in den «grössten Bio-Laden der Welt». Der riesige Bio-Markt mit Ausstellern aus der Schweiz und dem Ausland lockt mit kulinarischen Verführungen, Naturkosmetik, Pflanzen, Textilien und vielem mehr.

Der Bio Marché ist aber weit mehr als «nur» ein Markt! Das vielfältige Rahmenprogramm mit Musik, Strassenkünstlern, Streichelzoo und vielem mehr macht ihn zu einem richtigen Festival für die ganze Familie.

Der Eintritt ist frei!

Weitere Infos

Naturfreunde Schweiz

Geschäftsstelle
Pavillonweg 3, 3012 Bern

Telefon: +41 31 306 67 67

E-Mail: info@naturfreunde.ch

Mo–Do: 08.30–11.30 und 13.30–16.30 Uhr
Freitags ist die Geschäftsstelle geschlossen.

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