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Freizeit

Gemütlich bergauf, rasant bergab

Wer sich im Winter nicht zwischen Schlitteln und Wandern entscheiden kann, muss das auch nicht. Es gibt in der ganzen Schweiz präparierte Schlittelpisten, die nur zu Fuss erreicht werden können. Als Zückerchen gibt es noch etwas Einsamkeit dazu, weil sich die Schlittel-Hotspots in der Regel in der Nähe von Bergbahnen und Sesselliften befinden.

Christine Schnapp
08.01.2025, Naturfreund 4/24
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Schlittelweg Alp Champatsch–Lü–Tschierv. Foto: Andrea Badrutt

Alp Champatsch–Lü–Tschierv

Mitten im Val Müstair findet sich ein besonders schönes Exemplar einer einsamen Schlittelpiste. Mit dem Postauto gehts nach Lü, cumün und von da zu Fuss hinauf auf die Alp Champatsch (ca. 2,5 km). Hier besteht die Möglichkeit, im Restaurant La Posa für eine Stärkung einzukehren. Auf dem Schlitten fährt man den gleichen Weg wieder zurück nach Lü und von dort mit Blick auf das Ortler-Massiv und teilweise durch den Wald nach Tschierv (Länge: 4 km).

Schlittelweg Alp Champatsch–Lü–Tschierv. Foto: Andrea Badrutt
Schlittelweg Alp Champatsch–Lü–Tschierv. Foto: Andrea Badrutt
Schlittelweg Alp Champatsch–Lü–Tschierv. Foto: Andrea Badrutt

Alp Egg–Ricken

Diese Piste braucht etwas Schneeglück, weil der höchste Punkt auf 1200 m. ü. M. liegt. Mit dem Postauto kann man bis Ricken, Rittmarren fahren. Von dort gehts zu Fuss hinauf zur Alp Egg. Hier lädt das Bergrestaurant Alp Egg zur Einkehr ein, bevor man auf dem Schlitten über den Rickenpass hinunter nach Ricken saust (Länge: 3,8 km). Auf dem Rickenpass geniesst man auf der einen Seite eine schöne Sicht auf das Toggenburg und auf der anderen überblickt man die Linthebene.

Mumpé Medel–Mumpé Medel

Im Val Medel zwischen Disentis und dem Lukmanierpass liegt auf 1300 m. ü. M. das Dorf Mumpé Medel, von wo aus man eine tolle Sicht hat auf Disentis und sein ausladendes Kloster. Mumpé Medel ist von Disentis aus über die neu erstellte längste Hängebrücke des Kantons Graubünden, «La Pendenta», erreichbar. Von Mumpé Medel aus steigt man über einen präparierten Wanderweg hinauf zum Startpunkt Stagias auf gut 1600 m. ü. M. Die Schlittenabfahrt beginnt gemächlich, nimmt dann aber rasch an Fahrt auf und endet kurz nach Eingang des Dorfs (Länge: 3 km).

Foto: Sedrun Disentis Tourismus
Foto: Sedrun Disentis Tourismus

Berggasthaus Ruhesitz–Brülisau

Diese Abfahrt muss man sich verdienen. Von der Postautohaltestelle Brülisau steigt man dem Wanderweg entlang etwa eine Stunde lang steil empor zum Berggasthaus Ruhesitz unterhalb des Hohen Kasten. Hier auf knapp 1300 m. ü. M. lohnt sich eine Einkehr und wer keinen Schlitten dabei hat, kann im Restaurant einen mieten. So steil wie hinauf gehts anschliessend wieder hinunter – mit Bremsen sollte man auf dieser Strecke besser keine Schwierigkeiten haben (Länge: 2 km).

Hoher Kasten (Snowshoe-Tour Brülisau – Plattenbödeli – Ruhsitz. Foto: Wikimedia, Christoph Strässler

Alp Nessleren–Saxeten

Romantische Zungen behaupten, man könne diese Abfahrt auch in klaren Vollmondnächten mit Stirnlampe geniessen. Egal ob tags- oder nachtsüber startet der Aufstieg zur Alp Nessleren im Dorf Saxeten in der Nähe der Postautohaltestelle Saxeten, Schulhaus. Der knapp einstündige Aufstieg führt an hoffentlich gefrorenen Wasserfällen vorbei und durch Mischwälder hoch auf die Alp Nessleren auf 1457 m. ü. M. Wer das Ende der schnellen Abfahrt (Länge: 3,5 km) etwas hinauszögern will, gönnt sich an der Glühweinbar Chalberboden noch etwas zum Aufwärmen.

Berggasthaus Hörnli–Steg im Tösstal

Von der Bahnstation Steg im Tösstal aus steigt man auf dem Wanderweg etwa 1,5 Stunden lang hoch zum Berggasthaus Hörnli, wo Verpflegung, Erfrischung und die Aussicht auf das Zürcher Oberland warten. Wer keinen Schlitten mit sich hinaufgezogen hat, kann im Gasthaus einen mieten. Die Abfahrt zurück nach Steg führt grösstenteils über die Hörnlizufahrtsstrasse und ist damit von der Aufstiegsroute getrennt. Mit 4,5 km Länge gehört die Hörnliabfahrt zu den stattlicheren Schlittelpisten der Voralpen.

Berggasthaus Hörnli–Steg im Tösstal. Foto: Standortförderung Zürioberland
Berggasthaus Hörnli–Steg im Tösstal. Foto: Standortförderung Zürioberland
Berggasthaus Hörnli–Steg im Tösstal. Foto: Standortförderung Zürioberland
Autor:in

Christine Schnapp

Christine Schnapp ist Redaktorin des «Naturfreund», Buchautorin und arbeitet freiberuflich als Lektorin und Produzentin. In ihrer Freizeit hört sie gerne den Lebensgeschichten anderer Menschen zu oder geniesst in den Bergen die Stille.

Redaktion: christine.schnapp@naturfreunde.ch

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