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Standpunkt

Entdecken, Erforschen, Erhalten: Citizen Science für die Natur

Alpen-Mannstreu (Eryngium alpinum), Sumpf-Gladiole (Gladiolus palustris), Schachblume (Fritillaria meleagris) – haben Sie diese gefährdeten Pflanzen auf Ihren Spaziergängen und Wanderungen auch schon entdeckt? Und haben Sie […]

Tiina Stämpfli
01.12.2023, Naturfreund 4/23
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Foto: Pixabay, Erich Westendarp

Alpen-Mannstreu (Eryngium alpinum), Sumpf-Gladiole (Gladiolus palustris), Schachblume (Fritillaria meleagris) – haben Sie diese gefährdeten Pflanzen auf Ihren Spaziergängen und Wanderungen auch schon entdeckt? Und haben Sie Ihre Beobachtung auch gemeldet? Wenn ja, sind Sie Teil einer wachsenden Gemeinschaft von Naturfreund:innen, die sich durch Citizen Science der wissenschaftlichen Erforschung unserer Umwelt widmen. Ihre Mitwirkung kann einen entscheidenden Beitrag zur Forschung leisten und die Natur schützen. Eine der grossen Erfolgsgeschichten aus der Welt der Citizen Science ist die FlorApp von InfoFlora, mithilfe derer Freiwillige dazu beitragen, die Datengrundlage für die Entstehung der Roten Liste der Gefässpflanzen zu verbessern.

Sich als Freiwillige an Forschung zu beteiligen, mit hauptamtlich Forschenden zusammenzuarbeiten oder gemeinsam mit ihnen ein Forschungsprojekt zu konzipieren, ist eine Forschungsmethode, die als Citizen Science oder Bürgerwissenschaften bezeichnet wird. Citizen-Science-Projekte können sowohl von hauptamtlich Forschenden wie auch von interessierten Freiwilligen, sogenannten Citizen Scientists, initiiert werden. Wichtig für jedes erfolgreiche Forschungsprojekt ist eine sorgfältige, wissenschaftlich durchdachte Planung und Konzipierung. Citizen Science Projekte erforschen oft Themen, die nicht auf der Forschungsagenda sind oder welche ohne die Beteiligung von Freiwilligen nicht zu realisieren wären. Im oben erwähnten Beispiel der Roten Liste hat die Verschiebung der Feldarbeit von einigen wenigen Expert:innen zu vielen Freiwilligen zu einer breiteren und robusteren Datengrundlage geführt. In anderen Fällen haben hauptamtlich Forschende gar keinen Zugang zum Gebiet, welches erforscht werden soll.

Genauso wie bei allen anderen Forschungsmethoden ist die inhaltliche Bandbreite unbegrenzt: die nationale Projekt- und Informationsplattform Schweiz forscht (schweizforscht.ch) bietet einen guten Überblick über die vielfältigen Projekte, die von Hagelmeldungen bis zur Erkennung von musikalischen Ohrwürmern in der Hirnforschung reichen. Einige Projekte setzen Vorkenntnisse voraus, andere wiederum sind für alle offen. Auch der Arbeitsaufwand variiert von Projekt zu Projekt. Welche Aspekte bei der Konzeption eines Citizen-Science-Projekts besonders wichtig sind, haben wir 2022 in den zehn Schweizer Citizen Science-Prinzipien festgehalten. So thematisiert etwa Prinzip 10 das Thema «Anerkennung»: die Erfahrung und Expertise aller an der Forschung Beteiligten soll in angemessener Form anerkannt werden, z. B. in Form einer Co-Autor:innenschaft oder einer gemeinsamen Projektveranstaltung.

Gerne lade ich Sie ein, unsere Plattform zu erkunden oder uns ein Feedback zu schicken!

Autor:in

Tiina Stämpfli

Tiina Stämpfli ist seit 2017 stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung Science et Cité und Bereichsleiterin Citizen Science. Als Kompetenzzentrum Dialog der Akademien der Wissenschaften Schweiz fokussiert Science et Cité (science-et-cite.ch) aktuelle und gesellschaftlich bewegende Themen und fördert das Wissen und die Meinungsbildung im Dienst der Demokratie. Themen der Nachhaltigkeit kommen dabei eine besondere Bedeutung zu.

Redaktion: christine.schnapp@naturfreunde.ch

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